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In neuem Gewand: Nilang kehrt zurück

Lalique Parfums - Nilang Eau de Parfum (2011)Im Jahr 1995 erschien erstmals der von Parfümeur  Gérard Anthony komponierte Lalique-Damenduft Nilang. Das orientalisch-blumige Parfüm betörte seinerzeit mit floralen Kopfnoten von Wasser-Jasmin, Freesie, Seerose und Narzissen, einem Herzen aus Heidelbeeren und Lotos und einer Basis mit Noten von Sandelholz, Ambra, Moschus, Vanille und Praliné.

Im kommenden Februar kehrt Nilang nun nach Deutschland zurück – im neuen Gewand einer überarbeiteten Neuauflage „2011“. Die Rezeptur dieses Aqua-Orientals besteht aus vielen „alten Bekannten“, die auch schon im Original von 1995 anzutreffen waren, die nunmehr aber anders arrangiert wurden: Der Auftakt enthält mit der exotischen Lotosblüte zwar weiterhin einen floralen Akzent, wird aber mit Pfirsich, Mandarine und Melone um einige fruchtige Komponenten ergänzt. Die Herznote wartet mit einem herrlichen Blütenstrauß aus Freesie, Jasmin und Levkoje auf, der von wilder Heidelbeere umrankt wird, während die Basis mit Noten von Ambra, Vanille, Praliné, Sandelholz, Patchouli und Moschus ähnlich konzipiert ist wie auch schon in der 1995er-Version von Nilang.

Lalique Parfums - Nilang - 1995

Nilang-Werbemotiv (1995)

Lalique wäre nicht Lalique, wenn mit dem Erscheinen einer Duftneuheit nicht auch etwas besonders Schönes und Anmutiges fürs Auge geboten würde. Nilang macht da keine Ausnahme: Neben dem Eau de Parfum, das in einem glasklaren, mit charakteristischen, parallel verlaufenden geometrischen Linien gravierten Parfümfläschchen erscheint, wird es auch eine hoch konzentrierte Extrait-Version von Nilang geben. Der köstliche, mit sinnlichen Rosen- und Tuberosen-Akzenten bereicherte Duftnektar ruht in einem edlen Kristallflakon, der im Stil einer transparenten, runden Blumenvase gestaltet wurde. Das alles prägende Motiv wird von der Lotosblume vorgegeben, die auch die Umverpackung des Eau de Parfum ziert; zwei prächtige Lotosblüten aus Kristall mit ineinander verschlungenen Blütenblättern schmücken den Flakon, und ihre kristallenen Stängel ragen, von außen her klar sichtbar, weit ins Flakoninnere und tauchen tief hinein in die duftende Flüssigkeit des Extrait de Parfum.

Der bereits im vergangenen Jahr vorgestellte Nilang-Relaunch ist die erste Neuheit aus dem Hause Lalique Parfums, die in dessen noch jungem Jubiläumsjahr 2012 in Deutschland erscheint; und es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein! Eigens zum 20. Geburtstag von Lalique Parfums wird es –  so war bereits in Erfahrung zu bringen – in diesem Jahr eine limitierte Sonderedition mit dem Lalique-Allzeitklassiker Lalique de Lalique geben. Lassen wir uns überraschen, was die Lalique-Kristallmeister da wieder Schönes und Kostbares zaubern werden!

Lalique Parfums - Nilang - Extrait de Parfum

Lalique Parfums – Nilang (2011)…

…erscheint in Deutschland im Februar und ist ab sofort in unserer Online-Düfteboutique vorbestellbar:

Nilang bei Essenza Nobile

20 Jahre Lalique Parfums – eine Chronik in Düften

Aus Anlass des 20jährigen Gründungsjubiläums der Parfümschmiede des Hauses Lalique in diesem Jahr lassen wir heute die großen, unvergesslichen duftenden Meilensteine aus zwei Jahrzehnten Firmengeschichte von Lalique Parfums noch einmal Revue passieren…

20 Jahre Lalique Parfums

Schade, dass das René Lalique nicht mehr erleben konnte! Fast ein halbes Jahrhundert nach dem Tod des großen Firmenbegründers erschien 1992 das erste Lalique-Parfüm: Lalique de Lalique schimmert uns verführerisch aus einer geometrisch gestalteten Flasche entgegen, die mit Blättern von Geißblatt dekoriert ist. Der von Max Gavary und Béatrice Piquet kreierte Duft enthält Rose, Jasmin, Iris und Goldlack-Blüten in der Kopfnote, Blätter der Schwarzen Johannisbeere, Brombeere und Birne im Herzen und eine Basis aus Sandelholz, Vanille und weißem Moschus; ein zart pudriger und edel-floraler Duftnektar. Dieser „Ur-Duft“ der Parfümkollektion aus dem Hause Lalique Parfums kommt jedes Jahr aufs Neue in Gestalt eines limitierten Sammlerflakons zu Ehren.

Lalique Parfums - Lalique de Lalique (1992)

Lalique Parfums - Lalique de Lalique (1992)

1995 erschuf Gérard Anthony Nilang. Der orientalisch-blumige Damenduft betört mit floralen Kopfnoten von Wasser-Jasmin, Freesie, Seerose und Narzissen, einem Herzen aus Heidelbeeren und Lotos und einer Basis mit Noten von Sandelholz, Ambra, Moschus, Vanille und Praliné.  1997 folgte ein Parfüm namens Claire de Nilang, allerdings mit anderen Duftkomponenten: Zu Freesie, Vanille und Sandelholz gesellten sich Koriander, Bergamotte, rosa Pfeffer, Robinie und Hibiskus.

Lalique pour Homme Lion aus dem Jahr 1998 wurde von René Laliques Entwürfen für dekorative Kühlerdeckel auf alten Autos inspiriert. Der majestätische Löwe stand als Symbol Pate für diesen ersten Herrenduft von Lalique Parfums, der ausgesprochen frisch und viril daherkommt. Das von Top-Parfümeur Maurice Roucel kreierte Parfüm überrascht mit hesperidischen  Kopfnoten von sizilianischer Bergamotte, italienischer Mandarine mit alpinem Lavendel und Rosmarin über einem Herzen aus Jasmin, Iris und Virginia-Zeder. Ambra, indonesischer Patchouli, indisches Sandelholz, Eichenmoos und Vanille sorgen für einen delikaten Ausklang…

Ein Jahr später, 1999, kreierte Laurent Bruyere Le Baiser. Dieser blumige Lalique-Damenduft vereint schwarze Johannisbeeren, Gardenie und Veilchen mit einer Herznote aus Pfeffer, Jasmin und Pimentbeeren und einer Basisnote aus Sandelholz, Amber, Moschus und Zeder.

Lalique Parfums - Lalique pour Homme Equus (2001)

Lalique Parfums - Lalique pour Homme Equus (2001)

Lalique pour Homme Equus (2001) von Emilie Coppermann atmet die Frische und Männlichkeit herrlich „waldiger“ Noten. Die Komposition reicht von Zitronenbaum, Wacholder, Kardamom, Bergamotte und Sequoia-Holz bis hin zu Vetiver, Amyris-Holz, Benzoe aus Siam, Leder und Moschus.

2002 jährte sich die Gründung von Lalique Parfums zum zehnten Mal; das eigens zu diesem Anlass kreierte Jubiläums-Parfüm hieß Tendre Kiss und erschien in einem pinkfarbenen Kristallflakon, dessen Form bereits an einen Kussmund erinnert, und in dessen Mitte auch eine Kuss-Szene dargestellt wird. Ein Liebes-Duft par excellence! Zum zehnten Jahrestag der Firmengründung vereinigte Lalique Parfums so leckere Duftnoten wie Litschi, Beeren, Rosenblüten, Pfeffer, Muskatnuss, Bourbon-Vanille, Sandelholz und Weihrauch zu einem ausgesprochen romantischen Duftcocktail.

Lalique Parfums - Tendre Kiss (2002)

Lalique Parfums - Tendre Kiss (2002)

Ein Windhauch voller Frische schlägt einem aus dem Flakon von Eau de Lalique (2003) entgegen, dessen schlanke Glassäule mit wunderschönen Perlen gesäumt ist. Ein leichtes Parfüm sowohl für den Herren als auch für die Dame aus der virtuosen Hand zweier ausgewiesener Meister ihres Fachs: Emilie Coppermann und Jean Claude Ellena. Die Kopfnote (Zitronenbaum, Hagebutte, Bergamotte, Mandarine, Dill und Kardamom) leitet über in eine Herznote aus Freesie, Hibiskus und Zimt, hin zu einer delikaten Basis aus Noten von Amyris-Holz, Sandelholz, Gaiac-Holz, Elemi, Benzoe und weißem Moschus.
Lalique Parfums - Lalique Le Parfum (2005)

Lalique Parfums - Lalique Le Parfum (2005)

Zwei Jahre nach dem Tod von Marie-Claude Lalique wurde 2005 Lalique Le Parfum veröffentlicht; die Inspiration entstammt einem Werk von René Lalique namens „Masque de Femme“, dessen Abbild auch die Umverpackung ziert, die im selben flammend-roten Farbton gehalten ist wie auch die edle Kordel, die den Flakon schmückt. Dieses opulent-sinnliche, orientalische Duftgedicht wurde von keinem Geringeren als Parfümmeister Dominique Ropion komponiert; Bergamotte, Lorbeer und Rosa Pfeffer in der Kopfnote fließt in ein florales Herz aus Jasmin und Heliotrop, das schließlich mit einer wunderbar warmen Basis aus Vanille, Patchouli, Tonkabohne und Sandelholz feierlich ausklingt.

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Lalique Parfums wird 20: ein Jubiläum in Kristall

In diesem Jahr wird Lalique Parfums 20 Jahre alt. Ein festlicher Anlass für einen kleinen Rückblick auf zwei Jahrzehnte außergewöhnlicher Parfümeriegeschichte…

20 Jahre Lalique Parfums

Lalique – der Name steht natürlich zuallererst einmal für Kristall, und für die vielfältigen, unvergesslichen „Art Nouveau“-Glaskunstwerke und Schmuckstücke des Firmengründers René Lalique; doch die Geschichte der Firma ist seit jeher auch eng mit der der Parfümeriebranche verbunden. René Lalique entwarf wunderschöne Parfümflakons für die großen Häuser der Branche, insbesondere arbeitete er zu Beginn des 20. Jahrhunderts eng mit François Coty zusammen. Houbigant, Molyneux, Roger & Gallet und Worth – sie alle hatten in den 1920er/30er Jahren von René Lalique gestaltete Parfümfläschchen in ihrem Sortiment. Der kreative Geist des Jugendstils vereinigte Kunst und Industrie im Dienste des Parfümeriewesens.

Lalique de Lalique

Lalique de Lalique

Zeitsprung: Fast ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod beschloss René Laliques Enkelin Marie-Claude im Jahr 1992, die Welt der schönen Düfte um eine eigene Lalique-Parfümlinie zu bereichern. Lalique Parfums versprach von Anfang an eine aufregende Synthese aus exklusiven, luxuriösen Parfümkreationen und virtuosem, traditionsreichem Kristallglas-Handwerk zu werden. Im Mittelpunkt des Konzepts von Lalique Parfums stand es dabei, qualitativ hochwertige Parfüms von den besten Parfümeuren kreieren zu lassen, und diesen freie Hand bei der Auswahl der hierfür benötigten edlen Rohstoffe zu lassen.

Und so liest sich die Namensliste der handverlesenen Parfümschöpfer(innen), die in den vergangenen 20 Jahren Parfüms für Lalique komponierten, wie ein „Who is Who“ der Meisterliga der Parfümeure: Jean-Claude Ellena, Maurice Roucel, Emilie Coppermann, Dominique Ropion, Béatrice Piquet,  Nathalie Lorson, Christine Nagel, Gerard Anthony, Bertrand Duchaufour – um nur einige von ihnen zu nennen. „Den Hausparfümeur“ gibt es also (anders als bei vielen anderen Marken) bei Lalique nicht. Vielmehr wurden von Lalique Parfums in zwei Jahrzehnten die unterschiedlichsten Top-Parfümeure mit der Aufgabe betraut, Parfüms zu kreieren, die des großen Namens „Lalique“ würdig sind. Wie man sehen (bzw. riechen) kann, mit oftmals überragenden Resultaten…

Lalique Parfums - Fleur de Cristal

Lalique Parfums - Fleur de Cristal

Nach Veröffentlichung des gefeierten ersten Lalique-Duftes Lalique de Lalique begann Lalique Parfums schon früh (seit 1994) damit, limitierte Sondereditionen auf den Markt zu bringen – ein alljährlich wiederkehrendes Ereignis, das von Sammlern in aller Welt stets mit viel Vorfreude erwartet wird. Und Lalique Parfums belohnt deren Geduld immer wieder aufs Neue mit exquisit gestalteten Jahresflakons, die ihresgleichen suchen: begehrte Sammlerobjekte voller Schönheit, visueller Anmut und Noblesse.

Ursprünglich ausschließlich den weiblichen Parfüms des Hauses gewidmet, wurde ab 1998 auch männlichen Parfümvarianten die Ehre zuteil, in Form der begehrten Sammlerflakons veröffentlicht zu werden. Die kostbaren, aufwändig und mit viel Liebe zum Detail gestalteten Parfümfläschchen sind für die Kunsthandwerker des Hauses Lalique nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine willkommene Möglichkeit, in den Königsdisziplinen ihrer Zunft zu brillieren und – von der ausgefeilten Ausgestaltung kleinster Details des Flakonkörpers  bis hin zur Schöpfung brillanter Miniaturskulpturen – kleine Meisterwerke zu erschaffen. Stets unverkennbar inspiriert vom künstlerischen Geist, Stil und Erbe René Laliques… jenes Jahrhundert-Kunsthandwerkers also, der nach Henri-Georges Clouzot mit der Gabe gesegnet war, „die Welt vor Schönheit erschauern zu lassen“.

Die überragende Qualität der Duftkompositionen und das besondere Augenmerk, das der Gestaltung der Parfümflakons gewidmet wird, verleiht der Marke Lalique Parfums seit nunmehr 20 Jahren einen ganz eigenen, herausragenden Status in der Parfümeriewelt – ein besonderes Prestige, das gespeist wird aus einem reichhaltigen Fundus an altehrwürdiger Handwerks- und Markentradition auf der einen – und einem faszinierend modernen Impuls auf der anderen Seite, gepaart mit einer unwiderstehlichen Aura von purem Luxus.

Lalique Parfums - limitierte Sondereditionen "Cascade", "Envol"

Lalique Parfums - limitierte Sondereditionen "Cascade", "Envol"

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Lesen Sie hier in Kürze Teil 2 unseres Jubiläums-Specials: „20 Jahre Lalique Parfums – eine Chronik in Düften“. Duftende Meilensteine aus der Firmengeschichte von Lalique Parfums…

Der Geist der Tiara, neu interpretiert: Jahresflakon 2012 zum 20. Geburtstag von Lalique Parfums

Lalique - Jahresflakon 2012Das neue Jahr ist noch jung, und doch schon wieder fünf Tage alt – jedenfalls höchste Zeit, hier endlich einmal den spektakulären (und bei uns immerhin bereits seit Oktober erhältlichen) Jahresflakon 2012 von Lalique Parfums vorzustellen!

Ganz im visuellen Mittelpunkt des diesjährigen Jahresflakons („Flacon Collection Cristal Edition Limitée 2012“), der den 20. Jahrestag des Bestehens von Lalique Parfums markiert, steht die Tiara – ein klassisches Motiv aus der laliqueschen Handwerkskunst, das zugleich deren Markenzeichen ist. Der Begriff Tiara stammt aus dem Griechischen („τιάρα“) und stand auch im Lateinischen für eine edle Kopfbedeckung (Turban, Diadem, Krone). Als Tiara wurde ursprünglich eine kegelförmige, mit goldener Spitze oder auch mit einem Diademreif versehene Kopfbedeckung altpersischer und assyrischer Könige, später aber auch die (heute nicht mehr getragene) Papstkrone bezeichnet.

Im Werk von René Lalique ist die Tiara ebenfalls eine Krone – hier krönt sie jedoch nicht etwa ein königliches oder päpstliches Haupt, sondern den meisterlich gefertigten Parfümflakon. Zum ersten Mal wurde die Tiara im Jahr 1913 in einem Werk René Laliques aufgegriffen. Damals war dies noch überaus ungewöhnlich, denn seinerzeit war es üblich, lediglich der schmückenden Gestaltung des Flakonkörpers Beachtung zu schenken. Erst später wurden auch die Verschlüsse der Parfümfläschchen aufwändig verziert; nun rankten sich Blüten und ähnliche Motive um die Verschlusskappen der Flakons… da diese kleinen Kunstwerke die Parfüms so wunderschön krönten und unwillkürlich an prachtvolle Kronen erinnerten, nannte man sie „Tiara“.

In der Kopfnote des im Jahresflakon enthaltenen, 1992 von Marie-Claude Lalique kreierten Duftes „Lalique de Lalique“ vibrieren herrliche Blütenduft-Noten, die auch als Thema in der Gestaltung der Tiara aufgegriffen wurden; die Blüten wurden in die drei Zweige virtuos als stilisierte Motive eingearbeitet. Auch das in edler Elfenbeinfarbe gehaltene Coffret wird von wunderschönen Blütenmotiven (Rose, Jasmin, Geißblatt) geziert.

Nicht weniger als vier Glasmeister waren an der Erschaffung dieses anspruchsvollen Meisterwerkes beteiligt. Eine polierte Fläche hier, eine mattierte Fläche da – das Design der Tiara spielt raffiniert mit dem Licht und mit feinen optischen Kontrasten, die dem Kristall Leben einhauchen. Der schörkellose, eher einfach geformte Flakonkörper betont die ihn prunkvoll krönende Tiara zusätzlich.

Der Hals des Flakons ist mit einem feinen Goldfaden geschmückt und am Übergang zur Tiara mit einer traditionellen „Baudruchage“-Versiegelung versehen. Der transparente Flakonkörper gibt den Blick frei auf die in seinem Inneren befindliche duftende Köstlichkeit, die in den Augen des Betrachters in manchen Augenblicken wie flüssiges Gold zu schimmern scheint… hier ein paar Bilder:

Lalique - Jahresflakon 2012

 

Lalique - Jahresflakon 2012 - Detail

 

Lalique - Jahresflakon 2012

Lalique Parfums – Jahresflakon 2012 bei Essenza Nobile

Ab 2. Juli: Musée Lalique öffnet seine Pforten

Musée Lalique

Musée LaliqueFür die Fans des Schmuck- und Glaskünstlers René Lalique ist es schon seit Monaten wie Warten aufs Christkind. Lange Zeit war der Eröffnungstermin des neuen Lalique-Museums ja so etwas wie Frankreichs bestgehütetes Staatsgeheimnis… doch nun ist es endlich soweit – das lange Warten hat ein Ende: Wie uns die Direktion des Musée Lalique soeben mitteilte, findet am 1. Juli die feierliche Einweihung statt, und ab dem 2. Juli öffnet dann das Museum in den Nordvogesen, das ganz dem Leben, Werk und künstlerischen Schaffen René Laliques gewidmet ist, seine Türen für die Öffentlichkeit!

Über das Konzept des Lalique-Museums im grenznah zu Deutschland gelegenen Wingen-sur-Moder haben wir bereits im Februar im Rahmen der Lalique-Themenwoche ausführlich berichtet. Nun erreichten uns aus Frankreich noch einige weitere interessante Informationen zur Museumseröffnung:

230 Lalique-Flakons und ein Kristallglasriese

René Lalique - Ensemble de flacons - (C) Lalique SA

P A R F Ü M F L A K O N - E N S E M B L E : René Lalique - Ensemble de flacons - (C) Lalique SA. Mit freundlicher Genehmigung des Musée Lalique.

Präzisieren lassen sich nun insbesondere die Angaben zum Raum „Flakons und Puderdosen“, der gerade für Parfümliebhaber von besonders herausragendem Interesse sein dürfte – und der hinsichtlich der ausgestellten Exponate offenbar weit üppiger ausfallen wird, als bislang bekannt. Allein von Silvio Denz, dem Generaldirektor der Firma Lalique, wurden dem Museum mehr als 230 Parfümflakons als Leihgabe zur Verfügung gestellt, die eindrucksvoll Zeugnis ablegen von der fast unerschöpflichen Schaffenskraft und Kreativität René Laliques. Die Firma Lalique ist im Besitz der weltweit umfangreichsten Sammlung von Lalique-Flakons, die bis dato lediglich aus dem im vergangenen Jahr erschienenen Buch L’Art de René Lalique – flacons et boîtes à poudre von Christie Mayer-Lefkowith bekannt waren. Diese werden im Musée Lalique nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert – ausgiebiges Schwelgen in fantastischen Flakon-Glaswelten ist somit also jetzt schon garantiert… 

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Lalique-Themenwoche – Teil 3: Musée Lalique… Lalique für alle!

Eine Vorschau auf die bevorstehende Eröffnung des ersten exklusiven Lalique-Museums in Frankreich – eine Wunderwelt aus Schmuck- und Glaskunstwerken, Parfümflakons, Blumen und Kristall, in der sich Tradition und Moderne auf ganz eigene Weise begegnen…

„Hat ein Künstler etwas Schönes gefunden, muss er meines Erachtens versuchen, es möglichst vielen Menschen zugutekommen zu lassen“.

René Lalique

Die Werke René Laliques werden weltweit in rund 50 verschiedenen Museen ausgestellt: Ob in Deutschland (Schmuckmuseum Pforzheim), Portugal (Stiftung Gulbenkian, Lissabon) oder in den USA (Metropolitan Museum of Art, New York) – in zahlreichen Ländern sind eigene Ausstellungen dem künstlerischen Schaffen von René Lalique gewidmet. Sogar Japan hat sein eigenes Lalique-Museum!

Doch ausgerechnet in Frankreich fehlte bislang das, was man im „Lalique-Mutterland” eigentlich als allererstes vermuten sollte: eine zentrale Institution, die der überquellenden schöpferischen Schaffenskraft des legendären Schmuck- und Glaskünstlers René Lalique ein würdiges Denkmal setzt.

Genau das soll sich noch in diesem Jahr ändern: Rund 20 Jahre nach Entwicklung der ersten Pläne und mehr als zwei Jahre nach der feierlichen Grundsteinlegung im November 2008 soll bald im nordwestfranzösischen Wingen-sur-Moder mit dem Musée Lalique das erste Lalique-Museum Frankreichs seine Pforten öffnen. Der Standort in den nördlichen Vogesen ist dabei nicht zufällig gewählt: Virtuoses Glashandwerk hat in der Gegend eine lange Tradition, weshalb René Lalique kurz nach dem Ersten Weltkrieg eben genau dort mit der „Verrerie d´Alsace“ seine Produktionsstätte gründete. Und noch heute ist jene Ortschaft Wingen-sur-Moder untrennbar mit dem Namen Lalique verbunden – hat dort doch das weltweit einzige Produktionswerk des kostbaren Lalique-Kristalls seinen Sitz.

Ein genauer Eröffnungstermin war bei der Direktion des Musée Lalique jüngst noch nicht in Erfahrung zu bringen – dem Vernehmen nach darf mit einer Eröffnung aber wohl noch in der ersten Hälfte dieses Jahres gerechnet werden. Was die geschätzten jährlich rund 50.000 Besucherinnen und Besucher dann erwartet, ist beachtlich:

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Lalique-Themenwoche – Teil 2: René Lalique. Glaskünstler und Avantgarde-Juwelier…

„René Lalique besaß die Gabe, die Welt vor Schönheit erschauern zu lassen“.

Henri-Georges Clouzot

Die französische Schriftstellerin Sidonie-Gabrielle Colette schwärmte von ihm als dem Rodin der Transparenz“, Jugendstil-Glaskünstler Emile Gallé nannte ihn gar den „Erfinder des modernen Schmucks“. Doch als der 1860 in der französischen Champagne geborene René Lalique seine Karriere im Schmuckhandwerk begann, galten die von ihm geradezu mustergültig verkörperten Werte wie Originalität und Inspiration im Juweliergeschäft gemeinhin weniger als quantitative Aspekte wie die bloße Größe oder Fülle der wertvollen Edelsteine. Dieser eher oberflächlichen Art der Wertschätzung juwelierhandwerklicher Kleinodien setzte er mit seinem künstlerischen Schaffen immer wieder deutlich sichtbare Zeichen entgegen – eine Lebensaufgabe

Schon als Kind war Gestaltung und Zeichnen für René Lalique ein essenzielles Mittel, um sich auszudrücken. So verwundert es nicht, dass er im Alter von 16 Jahren eine Lehre bei dem Pariser Art-Nouveau-Juwelier und Goldschmied Louis Aucoc antrat, und anschließend zwei Jahre lang die Londoner Kunstakademie Sydenham College besuchte. Ab 1881 entwarf er Schmuckzeichnungen für Auguste Petit in Paris, machte sich aber bereits ein Jahr später selbstständig und belieferte fortan renommierte Schmuckfirmen wie Boucheron, Destape, Jacta, Hamelin oder Cartier

Seine revolutionären, avantgardistischen Kreationen wurden zu Ikonen der Belle Epoque und ließen ihn bald zum Meister des Art Nouveau – Juwelierhandwerks werden. Seine Inspirationen bezog er vor allem aus der Natur, die er begeistert in all ihren vielfältigen Facetten bewunderte, beobachtete, bestaunte und erforschte; er wurde aber nicht zuletzt auch von japanischen Künstlern beeinflusst, deren Schaffen in westlichen Ländern bei den seinerzeits Furore machenden Weltausstellungen entdeckt wurde. Er erschuf Schmuckstücke, die ganze Szenen abbildeten; Meisterwerke der Juwelierskunst, die regelrechte Miniatur-Skulpturen waren, in denen ein wahres Königreich der Tier- oder Pflanzenwelt seinen Ausdruck fand.

Für die damalige Zeit durchaus kühn und gewagt, verwendete er den weiblichen Körper als ein Mittel der Ornamentik, als Zierelement, womit er einem Vorbild der Renaissancekünstler folgte. So stellte er die Weiblichkeit oft als eine Allegorie dar: halb Frau, halb Tier, zumeist geheimnisvoll, mysteriös, zugleich aber auch von faszinierender Sinnlichkeit und Anmut beseelt. Zu den häufig wiederkehrenden Motiven aus dem Tierreich zählen etwa Libellen, Wespen, Fledermäuse, Schlangen, Drachen, Pfauen, Schwäne und andere Vögel

Die Schönheit und Originalität jener Schmuckstücke macht nicht allein die Inspiration aus, die in ihrem Design zum Ausdruck kommt. René Lalique scheute sich nie, sowohl Arbeitstechniken als auch Materialien einzusetzen, die nicht den  schmuckhandwerklichen Konventionen und Gepflogenheiten der Zeit entsprachen, wie etwa Horn, Elfenbein, Halbedelsteine, Emaille und – natürlich! – Glas, das er mit Gold und Edelsteinen kombinierte.

Zwei Promi-Kunden von René Lalique: Sarah Bernhardt und Calouste Gulbenkian

Sein außerordentliches Talent brachte ihm fast unweigerlich die Gunst und die Bewunderung der höheren, gut betuchten Gesellschaft ein. Zwei seiner wohl prominentesten Kunden waren die von ihm verehrte Diva und Schauspiel-Legende Sarah Bernhardt,  für die er zwischen 1891 und 1894 vielfältigen Bühnenschmuck anfertigte, und der armenische Finanz- und Erdölmagnat Calouste Gulbenkian. Dieser große Kunstliebhaber und passionierte Sammler erwarb ab 1899 rund 150 Schmuckstücke und Kunstwerke von René Lalique, die er – fast ist man heute versucht, zu sagen: zum Glück! – nicht etwa an die Damenwelt verschenkte, sondern sie vornehmlich zum eigenen Pläsier sammelte und hortete, und die somit der Nachwelt erhalten geblieben sind. Heutzutage werden sie im Museum der Gulbenkian-Stiftung in Lissabon ausgestellt – der größten derzeit existierenden Sammlung von Lalique-Exponaten.

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Lalique-Themenwoche – Teil 1: Fleur de Cristal. Ein Maiglöckchen-Traum in Kristall…

Anlässlich des bevorstehenden Erscheinens von Fleur de Cristal bieten wir Ihnen in dieser Woche ein dreiteiliges Lalique-Themenspecial. Heute (Teil 1): „Fleur de Cristal“ – eine reich bebilderte Vorstellung des neuen Duftes, der von vielen bereits mit großer Vorfreude erwartet wird…

Ein neues Parfum von Lalique – das ist nie „einfach nur“ ein neuer Duft, sondern immer auch eine Huldigung des handwerklichen und künstlerischen Erbes René Laliques, eine flakonförmige Reminiszens an die Firmentradition als Glas- und Kristallmanufaktur. Und so bietet auch die voraussichtlich Ende Februar in Deutschland erscheinende Lalique-Neuheit Fleur de Cristal nicht nur jede Menge Erbauliches für die Nase, sondern mindestens ebenso viel auch für die Augen…

Vorab: Was erwartet unsere Nase? Fleur de Cristal ist eine duftende Ode an die Frau, ein zeitlos-moderner Maiglöckchen-Duft voller Weiblichkeit und Eleganz, in dem sich zwei Lieblingsthemen René Laliques widerspiegeln und vereinigen: Die Frau und die Flora… 150 Jahre nach der Geburt des großen, virtuosen Meisters des Schmuck-, Glas- und Juwelierhandwerks hat der Parfumeur Raphaël Haury eine einzigartige olfaktorische Hommage an dessen Lebenswerk erschaffen.

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Von Mimosenduft bis Hochzeits-Bouquet: Unser Kristallkugel-Blick – so duftet das Frühjahr 2011!

Können manche Menschen in die Zukunft schauen? In der Welt der seriösen Wissenschaft tobt dieser Tage tatsächlich ein ernsthafter Gelehrten-Streit über genau diese Frage; Anlass ist eine jüngst erschienene, Aufsehen erregende Studie über Hellseherei. Da möchte auch ich mich nun nicht unnötig zurückhalten, und leiste hiermit meinen ganz persönlichen Beitrag zum Thema: Erst kürzlich habe ich nämlich einen tiefen Blick in die hauseigene Kristallkugel von Essenza Nobile gewagt – und vermag nunmehr ein himmlisch duftendes Frühjahr mit besonders schönen Blumen- und Blütendüften vorauszusagen! Aber auch kristallene Maiglöckchen, Hochzeits- und Mondschein-Parfums habe ich bei meinem Blick in die nähere Düfte-Zukunft gesehen; doch alles der Reihe nach…

Annick Goutal - Le Mimosa

Das Duft-Frühjahr wird – so viel ist bereits jetzt absehbar – ganz im Zeichen einer Blume stehen: der Mimose. Mit “Le Mimosa” und fröhlich-sonnengelben Farben läutet Annick Goutal den Frühling ein. Camille Goutal und Isabelle Doyen haben damit ein bereits lang gehegtes Vorhaben umgesetzt, und rücken den sanften und pudrigen Duft der zerbrechlich wirkenden Blume mit einem Mimosen-Absolue aus dem französischen Parfümerie-Mekka Grasse (woher auch sonst?) mit einer subtilen grünen Note in den Mittelpunkt dieses Frühjahrs. Garniert, ergänzt und begleitet wird die zarte Wunderblume, die in dem Duft eine überraschende Lebendigkeit und Fröhlichkeit offenbart, von sonnenverwöhnten Pfirsichen, einer leckeren Anisnote, pudriger Florentiner Schwertlilie – und im Fond schließlich von weißem Moschus und Sandelholz… glaubt man der Kristallkugel, so darf bis Ende März mit dem Mimosen-Duft in Form zweier EdT-Größen (50 und 100 ml) gerechnet werden.

Lalique - Fleur de Cristal

Etwas früher schon in diesem Frühjahr betritt ein weiterer Blumenduft die Szene – ein Kristall-Blumenduft, um ganz genau zu sein: Fleur de Cristal von Lalique nämlich! Anlässlich des 150. Geburtstages von René Lalique im vergangenen Jahr kreierte Lalique Parfums eine einzigartige Hommage an dessen Lebenswerk, das vor allem von zwei Quellen inspiriert worden war: der Natur und den Frauen. Fleur de Cristal ist gleichsam eine Ode an die Frau und die Natur; Parfumeur Raphaël Haury hat aus so erlesenen Duftzutaten wie kalabrischer Bergamotte, rosa Pfefferbeeren, arabischem Jasmin, Maiglöckchen, Stephanotis, Moschus, Cashmeran und australischem Sandelholz eine herrlich duftende Melange erschaffen, die (wie könnte es bei Lalique auch anders sein?) allenfalls von dem luxuriösen Gefäß, in dem sie aufbewahrt wird, noch übertroffen wird: Ein ausgesprochen modern gestalteter Flakon, in den Maiglöckchen-Motive aufwändig und sehr sorgfältig eingearbeitet wurden, und der mit wunderbarer, fast atemberaubender Reinheit und Transparenz begeistert. Ergänzt wird die Linie mit einer duftenden Körpercreme (200 ml) und einer signierten und nummerierten Auflage kostbarer, mundgeblasener Kristallflakons, deren tropfenförmiger Verschluss jeweils mit Maiglöckchenzweigen verziert ist… es wird wohl Ende Februar, vielleicht auch Anfang März werden, bis diese einzigartigen kristallenen Kostbarkeiten bei uns eintreffen werden.

Etwa zur gleichen Zeit sind auch einige Neuheiten aus dem legendären arabischen Edeldüfte-Haus Amouage zu erwarten. Leider zwar kein neuer Duft, aber von dem Amouage-Klassiker Reflection wird es einige neue Varianten und Größen geben, die da wären:

  • Reflection Woman – EdP Travelspray, 4 x 10 ml
  • Reflection Woman – EdP 100 ml
  • Reflection Man – EdP 100 ml

Außerdem dürfen sich Liebhaberinnen des Damenduftes Dia auf eine 50 ml Extrait-Version von Dia Woman freuen… spätestens im März dürfte es so weit sein!

Bereits im darauffolgenden Frühlingsmonat, am 29. April 2011, wird das Medienereignis des Frühlings stattfinden: Prinz William und Catherine Middleton geben sich in der Londoner Westminster Abbey das Jawort. Um das vorauszusagen, bedarf es freilich keiner Kristallkugel oder seherischer Fähigkeiten – ein kurzer Blick in die Presse genügt…

Die glamouröse Königshaus-Hochzeit hat in Großbritannien einen derart hohen Stellenwert, dass der britische Premierminister David Cameron den 29. April 2011 sogar kurzerhand zum schul- und arbeitsfreien Feiertag ausgerufen hat. Sogar die Pubs von London dürfen am Hochzeitstag länger öffnen. Da verwundert es nicht weiter, dass in unserer Kristallkugel auch eine Duftkreation zu sehen ist, die genau diesem überragenden Ereignis gewidmet ist; und welches andere Parfumhaus als Floris, der traditionsreiche Hoflieferant des englischen Königshauses (bereits seit 1820), wäre für die Erschaffung einer solchen königlichen Hochzeits-Kreation prädestiniert? “Ein Duft wie ein Brautstrauß” soll es sein – so jubiliert und frohlockt unsere Kristallkugel bereits jetzt: Maiglöckchen, Jasmin und Orangenblüten, umrahmt von so herrlich duftenden Trauzeugen und gern gesehenen Hochzeitsgästen wie Bergamotte und Limone (in der Kopfnote), Stephanotis (im Herzen) oder Moschus und Sandelholz (in der Basisnote). Der royale Themenduft wird – ganz dem freudigen, feierlichen Anlass entsprechend – “Wedding Bouquet” heißen, und soll in einer deutschlandweit auf 750 Flakons limitierten Auflage (100 ml, Eau de Parfum) etwa einen Monat vor der Hochzeit von Prinz William und Catherine Middleton erscheinen…

Natürlich war das nur eine erste Kostprobe, und noch längst nicht alles, was unsere Kristallkugel für dieses Frühjahr an Duftneuheiten hergibt! Aber ich möchte ja auch noch nicht alles verraten. Es bleibt also – trotz Kristallkugel und untrüglichem Zukunftsblick – spannend! Lassen Sie sich überraschen, was dieses Frühjahr noch so alles an duftenden Schätzen und olfaktorischen Delikatessen für uns bereit hält…

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Die wunderschönen Flakons von Encre Noir pour Elle

Es gibt die Düfte, bei denen man sich ärgert das falsche Geschlecht zu haben

um sie tragen zu können. So ging es vielen Damen mit Encre Noire von Lalique – ein Duft der außergewöhnlich häufig heimlich vom Partner ausgeborgt wurde, weil frau nicht genug davon bekommen konnte. Nicht umsonst ist Encre Noire, im Hause Lalique, das erfolgreichste Parfum der Firmengeschichte.

Nun hat sich die Parfümeurin Christine Nagel der großen Aufgabe gestellt und eine Damenvariante des großen Duftes entwickelt und es hat ein atemberaubendes Ergebnis erzielt. Das sehr würzige Vorbild wurde mit Hilfe von floralen Noten im Vordergrund auf charmante und feminine Art zu einem Damenduft ohne auf die holzigen Akkorde zu verzichten.

Encre Noire pour Elle - limitierter Sonderflakon

Der limitierte Sonderflakon

Die Flakons sind wahre Meisterwerke. Dem Namen entsprechend stand dem Flakon ein Tintenfass Modell, welches mit wunderschönen kalligraphischen Schriftzügen in Gold verziert ist. Außerdem gibt es einen Sonderflakon, welcher leider auf 99 Stück limitiert ist und in selten da gewesene Schönheit glänzt.

Den neuen Duft finden Sie selbstverständlich in unserem Shop.